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Durchgeführt mit unserer Agentur Weltweitwandern aus Graz:

http://www.weltweitwandern.at

Eine schöne und erlebnisreiche Reise in Ladakh im Norden Indiens liegt hinter uns.

Wieder einmal waren wir zu Fuß unterwegs: Gemeinsam mit einem Ehepaar aus Kronshagen (auch Norddeutsche) und einer Grazerin – eine nette Gruppe!

Unsere Trekkingtour begann direkt mit einem kleinen Abenteuer. Mit einer improvisierten Seilbahn mussten wir die tosenden Fluten des Zanskarflusses überwinden. Wir hatten dabei viel Spaß und weniger an die Gefahr gedacht.


    



Zunächst wurde alles Gepäck der Reisegruppe verladen und ans andere Ufer gebracht. Alles Material hielt, so dass wir uns nun selbst trauten in das blechumkleidete Holzkistchen zu steigen. 

 



Dann war es endlich soweit: Es konnte losgehen. Unsere Trekkingtour führte uns zunächst durch ein sehr viel begangenes, üppig grünes Tal,  dem Markhavalley. Von Chilling ging es über Skiu nach Markha, dem dem Tal seinen Namen gebenden Hauptort.





        

 


Dort, wo der Markhafluß Wasser in das Tal bringt, wird die karge Hochgebirgswüste lebendig und Grün erfeut des Trekkers Augen. Die Menschen leben von der Landwirtschaft und Viehzucht. Sie bauen hauptsächlich Getreide, insbesondere Gerste für die Hauptmahlzeit Tsampa an.

     



Es gibt nur wenige Brücken so wie hier. Meistens muss man durch das Wasser waten, was je nach Wasserstand eine echte Herausforderung sein kann.

   



Auch die kleinsten Ansiedlungen haben Manimauer, Tschörten oder Gompa. Die Ladakhis praktizieren den Buddhismus in ihrem Alltag. Die Menschen sind den Besuchern freundlich gesonnen, sie sind oft aufgeschlossen und neugierig.

 



Der Gipfelaufbau des Kang Yatze mit seinen steilen Eisflanken grüßt uns. An der Schulter dieses 6400 Meter hohen Berges erwartet uns der erste schwere Pass. Der Zarlung Karpo mit 5200 Metern.




Unsere Pferde mussten tagsüber schwere Lasten schleppen. Das Gepäck der Reiseteilnehmer , die komplette Verpflegung, Zelte und Kochgeschirr. Am Abend befreiten sie sich gegenseitig vom Staub des Tages.

     



Dann bogen wir in ein entlegenes Seitental ab, um über zwei 5000-er Pässe in das Rupshugebiet und auf die tibetische Hochebene zu gelangen.

Hochwüsten, bizarre Berge und Schluchten prägen das Landschaftsbild. Doch die Hochwüste ist nicht nur einfach braun – die Vielfalt der Schattierungen von braun, rot grün, schwarz, ... tritt besonders in der Abendsonne hervor. Im Tal um die Flüsse herum ist alles grün und man findet ab und an wunderschöne Blumenwiesen.

Doch zunächst kam der Pass. Dünn ist die Luft über 5000 Metern Höhe und jeder Schritt ist eine echte Überwindung. Aber an den Gebetsfahnen, die im Wind flattern, genießt man eine fantastische Aussicht und ist wieder eins mit sich.

  


   



    

Kommt man an einer Passhöhe an, so hat man neben der oft fantastischen Aussicht viele Gebetsfahnen und Kataks vorgefunden. Man befestigt einen mitgebrachten Katak oder legt einen von weiter unten mitgebrachten Stein auf. Dieses Ritual verbunden mit einem Gebet soll Glück bringen.





Der Abstieg vom Zarlung Karpo in das Gebiet des Rupshu Valleys führt uns durch wildes, abwechslungsreiches Gelände, welches immer wieder durch Pflanzen- und Blumenpracht aufgelockert wird. Kein Mensch begegnet uns hier und wir genießen die Eindrücke in vollen Zügen.






Das Wasser hat imposante schroffe Schluchten geschaffen, die wir mit viel Genuß passieren. Die Sonne scheint heiß und der teilweise vorhandene Schatten im engen Tal verbunden mit einem kühlen Luftzug lässt uns nicht so schnell ermüden.




    


Siegmet heißt einer unserer Begleiter. Er ist Nomade aus der Nähe von Lungmo Che und arbeitet in der Saison für Trekkingagenturen. Die Nomaden bekommen also langsam Kontakt zu Ausländern und nehmen an der rasanten Entwicklung des Landes teil. Bis vor 30 Jahren gab es keine Besucher in der Region Ladakh. Heute ist Ladakh ein von vielen Touristen bereistes Land geworden. Die mittelalterlichen Strukturen brechen auf und wandeln sich immer mehr zu modernen Gegebenheiten. Wofür in Europa Hunderte von Jahren gebraucht wurde, geschieht hier in wenigen Jahrzehnten.     



     


      


   


  



 


    

Die Stimmungen am Abend mit tiefstehender Sonne und leicht bewölktem Himmel zaubern unglaubliche Atmosphären. Es ist abends oft bewölkt, aber es regnet fast nie. Die Niederschlagsmenge Ladakhs ist mit der der Sahara vergleichbar.



   



Menschen haben wir in diesem Seitental nur wenige angetroffen – jedoch verlassene Behausungen der Nomaden, die in dieser Jahreszeit ihr Vieh auf üppigere Weidegebiete getrieben haben. Im Frühjahr verlassen sie mit ihren Zelten und den riesigen Yakherden die Täler, um weiter östlich in der Changtangebene zu leben. Sie kehren erst gegen Ende September zurück und verweilen in den milderen windgeschützten Tälern, um den harten Winter mit Temperaturen bis - 40 Grad zu überdauern.



     


    


   

Hier sieht man eine einfache Feuerstelle, auf der gekocht wird.



Schneeleoparden sind zwar fast ausgestorben, aber mit dieser Falle werden sie gefangen, um die wertvollen Yaks zu schützen. Ein Köder lockt das Raubtier an. Einmal hineingesprungen ist ein Entkommen unmöglich.




Doch einmal begegneten wir diesen Nomaden – sie wollten einen für den Winter wichtigen Verbindungsweg neu befestigen. In kleinen Gruppen sprengten sie mit ihren Pferden über die Ebene und bei unserer Begegnung hatten wir den Eindruck Djingis Khans Truppen persönlich zu treffen. Neugierig betrachteten wir uns gegenseitig und tauschten Informationen über Weg und weitere Pläne aus. Das war möglich, da einer unserer Guides auch aus einer Nomadenfamilie kam und uns übersetzen konnte. Herzlich gingen wir auseinander – wieder einmal tief bewegt von der Freundlichkeit dieser Menschen.



  




    


 


  


    



Hinter Dat weitet sich das Tal und gibt zum ersten Mal einen Eindruck von der beginnenden tibetischen Hochebene. Die Stimmungen des Lichtes und die Wahrnehmung der Entfernungen ändern sich rapide.







In Lungmo Che, dem Zentrum der Nomaden waren wieder alle Unterkünfte verlassen. Die Wohnungen bestehen aus Steinhäuschen zum Lagern von Vorräten und runden Plätzen für die Nomadenzelte. Erst gegen Ende September kommen sie mit ihren riesigen Yakherden zurück und bleiben bis zum Juni des nächsten Jahres. Die Tschörten am Rande des Dorfes zaubern eine eigentümliche Stimmung.




Eine Yakherde weidete die letzten Halme des Grünes im Tale ab. Als wir uns ihnen vorsichtig näherten, wateten sie lieber langsam ans andere Ufer des Flusses.



   


    



Flüsse hatten wir täglich viele Male zu überqueren – meist war das durch Steinhopping zu managen. Aber oft mussten wir auch die Schuhe ausziehen und durch die eisigen Fluten steigen. Aber ich hatte ja vorgesorgt?! – mit meinen waterproofed socks wollte ich der Kälte trotzen. Das gelang aber nur dann, wenn das Wasser nicht höher als bis zu den Knien ging – was aber selten der Fall war. Die letzten beiden Flüsse unserer Reise waren dann eine echte Herausforderung – sie mussten am Seil überquert werden, da die Strömung uns sonst mitgerissen hätte. Im Gegensatz zu unseren Pferden mit dem Gepäck, die das locker bewältigten.



    


     


         


   

Die Pferde hatten unser Gepäck sicher die vielen Male über den Fluss gebracht. Heute kümmerte sich der Horseman besonders liebevoll um die Tiere.





Die letzte Herausforderung am vorletzten Trekkingtag war der 5300m hohe Morang La. Schon der Weg zum Pass ging zermürbend über Schotterwege. Zunächst war der Anstieg recht einfach und es war möglich den eigenen Rhythmus zu gehen. Langsam arbeiteten wir uns hoch. Aber was wir in den letzten 100 Höhenmetern erlebten glich fast einer „Everestbesteigung“. Der Hang war unendlich steil (35 °)  - ich rammte meine Stöcke eine Stocklänge weit entfernt ein, machte drei kleine Schritte, blieb stehen, atmete tief  und wiederholte die Prozedur. Ziel war immer nur die nächste Stocklänge und nach knapp einer dreiviertel Stunde war die Passhöhe mit einem umwerfenden Panorama erreicht – und Patrik nahm mich in Empfang. Wieder einmal hatte sich die Quälerei gelohnt.



    


     




       




      


   

Die Aussicht vom 5300 Meter hohen Pass ist unbeschreiblich schön. Nach Süden schauen wir auf den Himalayahauptkamm und nach Norden in das Rupshu Valley unsere gekommene Strecke zurück. Trotz der Anstrengung ist die Stimmung euphorisch und wir stimmen ein ladakhisches Lied an.


 


     


       



Unsere Crew mit Buddha an der Spitze leistete tolle Arbeit. Durch Kumar, unseren Koch,  wurden wir excellent verpflegt und betreut. Nur unsere horseman haben in den ersten Tagen Tisch und Campingstühle verloren, so dass wir am Boden essen mussten- eine echte Herausforderung an unsere „verwöhnten“ und ungeübten Hacksen.

 


    



Selbst bei der etwas tristen Arbeit des Gemüseputzens ist auf den Lippen unser Begleiter ständig ein Lächeln vorhanden.


   


  

Nach getaner Arbeit haben die Crew bestehend aus nepalischen Sommergastarbeitern und ladakhischen Männern viel Spaß bei einem Würfelspiel.

   



Wir hingegen werden mit leckerem Essen vegetarisch exzellent verwöhnt. Es gibt ausgiebiges Frühstück mit Müsli, Omelettes, Porridge, Kaffee und Tee, Mittags eine Kleinigkeit aus dem mitgenommenen Topf und abends ein fulminantes mehrgängiges Menu, welches sich auf der 11tägigen Tour nicht wiederholte.




Gelegentlich sieht man kleine Mitbewohner, die wir als eingefleischte Vegetarier auf Zeit selbstverständlich vor dem Kochtopf bewahren.





Nach unserer Trekkingtour ging es über eine abenteuerliche Strecke mit vielen Pässen wieder nach Leh, der Hauptstadt Ladakhs. Schon zu Beginn der Reise haben wir hier eine Woche zum Akklimatisieren verbracht.





5300 Meter hoch ist der Taglang La, der zweithöchste motorisiert erreichbare Pass der Welt. Viele Serpentinen mit schroffen Steilabhängen und schlechten Asphaltstraßen bilden die Zufahrt. Nicht alle Fahrzeuge kommen heil an.


      


     
     

     



In Leh wohnten wir in einem einfachen Guesthouse, welches von Diskit, einer lieben Ladahkifrau mit großem Herzen geführt wurde. Hier trafen sich viele Reisende und hatten viel zu erzählen. Wir wurden eingeladen von Diskits Schwester zu deren Familie in Thiksey.



  

Dort wurden wir liebevoll im Garten zu einer Fotosession empfangen. Alle hatten sich in beste traditionelle Kleider gehüllt. Man gab uns einen Einblick  in das Leben einer ladakhischen Familie der oberen Mittelschicht. Sie besitzen ein großes Haus mit viel Land, auf dem Ackerbau betrieben wird. Fast jedes Familienmitglied hat aber zusätzlich noch einen weiteren Job im Agrarministerium, in der Schule usw. 

 


    


     


     


    


    


   

Die Küche ist wie bei uns der Raum, wo man sich am häufigsten und am liebsten aufhält. Hier wird gekocht und Informationen ausgetauscht. Nicht alle der vielen Töpfe und Gefäße werden benutzt, auch hier kann man den Status der Familie ablesen.

  


   


    



Patrik und ich waren zwei Tage in einer Familie in Matho, unweit von Leh, untergebracht.

Die zwei Tage bei der Familie, die gerade aus ihrem alten Haus in ein neues umgezogen war, haben uns dank der Hilfe von Dorjee beim Übersetzen, einen Eindruck von der Lebensweise einer ladakhischen Großfamilie abseits der Touristenpfade gegeben. Zunächst waren sie sehr scheu gegenüber den fremden Besuchern, aber nach und nach legte sich dies beim gemeinsamen Vorbereiten des Essens, Abwaschen und andere Tätigkeiten und spätestens nach der gemeinsamen "Fehl"-Produktion von Momos war der Bann gebrochen. Die Schwiegertochter des Hauses war auch zu Besuch und sprach Englisch - viele intensive Gespräche über Beruf und Lebensweise folgten.

Die Begleitung unsererseits durch einen Guide war jedoch absolut notwendig, denn ohne Sprachkenntnisse in Ladakhi wäre es schwieriger gewesen und es hätte zu  Mißverständnisse kommen  können. Dorjee hat das fantastisch gemacht. Dorjee ist eigentlich Lehrer an einer Schule in Leh, arbeitet aber gelegentlich in den Ferien als Guide. Seine Kenntnisse über den Buddhismus sind enorm, so dass wir hier unglaublich viel von ihm erfahren haben. Morgens hat er uns, wie es sich für einen Lehrer gehört, ordentlich abgefragt, ob wir von den Infos des Vortages noch etwas wußten. Er war wohl zufrieden über den Lernerfolg.



    

     

   


    

     


   



     


    



Das Kloster von Matho und der Ort ist eine Wucht. Wenige Touristen besuchen den grünen Ort mit seinem imposanten Sagyapa Kloster und dessen Besonderheit der beiden Orakel. So hatten wir ausführlich die Gelegenheit, Dorf und Kloster kennen zu lernen, ja sogar den letzten Nachfahren des hiesigen Königs haben wir kennen gelernt, der uns zum Tee einlud, jedoch einen etwas merkwürdigen Eindruck machte, da er wohl mit seiner jetzigen Situation nicht klar kommt, wie uns erklärt wurde.



   


   


   


     

    



Nach zwei Tagen ging es gemeinsam mit Dorjee nach Likir, wo wir in einem netten Guesthouse untergekommen waren und viel Zeit hatten, das Kloster ausgiebig zu besichtigen. Ein riesiges Glück wurde uns beschert, da wir zu der Zeit kamen, in der einmal im Jahr das Sandmandala produziert wird. So haben wir Stunde um Stunde bei den Mönchen gesessen,  ihnen beim Bauen des Mandalas zugeschaut, viele Fragen beantwortet bekommen und auch viel Spaß zusammen gehabt. Diese Stunden im Kloster waren für uns sehr beeindruckend.



    


    

     



Das Sandmandala ist ein buddhistischer Beweis für die Unbeständigkeit allen Seins in der Welt. Der Kreislauf des Werdens und des Vergehens wird hier u.a. dargestellt. In tagelanger Detailarbeit wird Sand in den verschiedenen Farben durch kleine Metallröhrchen auf dem Boden aufgebracht. Dabei wird der Weg zur Erleuchtung eines Gläubigen von Außen nach Innen dargestellt. Ist das Mandala fertig, wird es wenig später feierlich zerstört und die Farben in einen Fluß geworfen.

Bei dieser filigranen Prozedur haben die Mönche  intensiv über die richtige Art und Weise diskutiert und oft herzhaft gelacht.

    


     




    


    



Kardhung La heißt der höchste mit motorisierten Fahrzeugen überwindbare Pass der Welt. Er ist nördlich von Leh gelegen und mit einer atemberaubenden Höhe von 5606 Metern angegeben. Die Verbindung ins Nubratal an der pakistanischen Grenze ist eine Militärstrasse, die auch im Winter fast immer passierbar ist.



     

  


    

Im Hintergrund sieht man die Ausläufer der gewaltigen Karakorum Kette und davor der Eingang ins Nubratal. Hier endet nach wenigen Kilometern indisches Hoheitsgebiet und der umstrittene Grenzbereich zu Pakistan und dem Siachengletscher beginnt. Das Gebiet ist für Touristen absolutes Sperrgebiet.

 


    


  



In der letzten Woche konnten wir dann noch in Leh an einem Festival für`s Bogenschießen teilnehmen und haben viel mit den Einwohnern gelacht. Der Abschied von Leh fiel schwer.



   


     



Zwei Mannschaften spielen gegeneinander und schießen auf die etwa 30 Meter entfernte Scheibe. Viele Volltreffer gab es nicht, aber auch hier wurde viel gelacht und die wenigen Touristen in das Fest mit einbezogen.

Bei der Auszählung des Gewinners wurde es allerdings Ernst. Minutenlang wurde heftig debattiert, bis das Winnerteam endlich feststand.


     



   


     



 

Eine Gruppe Musiker trommelte und flötete, so dass die Frauen die traditionellen Gruppentänze aufführen konnten. In diesen Tänzen geht es meist um Liebe und die Feldarbeit.  

  


     


   



Mit einem spektakulären Flug über den Himalayahauptkamm verabschieden wir uns vorerst von unseren lieb gewonnen ladakhischen Freunden und kommen in den schwül heißen Dunst der Landeshauptstadt Delhi.




     


     

     



Zum Abschluss hatten wir noch zwei Tage in Delhi – eine klimatische Herausforderung. Von angenehmen 25 °C zu feuchtheißer Hitze von 42 °C. Aber das konnte uns nicht abschrecken. Am Nachmittag unserer Ankunft in Dehli machten wir eine Rikschafahrt durch die engen Gassen des Bazars von Altdehli und Patriks Kamera stand nicht still – so viele Motive ergaben sich in dieser quirligen Atmosphäre.



    


  



           


      


     


     


     



Der nächste Tag war einer Stadtrundfahrt gewidmet (das rote Fort war jedoch geschlossen).  Mich hat die Atmosphäre um den schlichten schwarzen Gedenkstein an Mahatma Gandhis in einem wunderschönen Park gelegen tief beeindruckt.



  

           

 


     


    



Hier wurde Gandhis Leichnam verbrannt. Ein schlichter Gedenkstein mit dem ewig brennenden Feuer soll die Gedanken an diese wichtige Persönlichkeit richten. Jeden Freitag kommen Menschen unterschiedlicher Religionen, um an der Gedenkstätte über die Gleichwertigkeit der Menschen zu singen.

Der Gesang der drei Männer erzeugt eine tiefgehende Atmosphäre.

  


      


     


     

Dieses Grabmal diente später als Vorbild für das 200 km südlich von Delhi errichtete Taj Mahal. Allerdings sind die Dimensionen etwas bescheidener.

   


      


      

   

Gestern sind wir wieder zu Hause angekommen; mit unseren Gedanken und Gefühlen sind wir jedoch noch in Ladakh.

 

 

     OM- MA -NI   PAD -ME  HUM

 
     
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